Menü
A Woman Waving To Brandenburg Gate
 

Wegfall des Solidaritätszuschlags zum 1.01.2021

 

Soli-Wegfall

Wegfall des Solidaritätszuschlages zum Nulltarif für die betriebliche Altersversorgung nutzen!

  • Ab 01.01.2021 wird der Solidaritätszuschlag (Soli) neu geordnet
  • Millionen Steuerzahler werden spürbar entlastet
  • Eingesparten Soli in eine Betriebsrente umwandeln lohnt sich

Aktuell zahlt grundsätzlich jeder Steuerzahler in Deutschland den Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 Prozent auf die Einkommen-, Lohn- und Kapitalertragsteuer. Bemessungsgrundlage ist die zu zahlende Steuer, der Soli kommt noch oben drauf.

Der Gesetzgeber hat entschieden: Zum 31.12.2020 wird dieser neu geordnet und für viele Millionen Steuerzahler endet die Zahlung des Solidaritätszuschlages.

 

Ab 2021 gilt: Nur wer mehr als gut 109.000 Euro (Alleinstehende) beziehungsweise knapp 219.000 Euro (Verheiratete) verdient muss weiterhin den vollen Soli zahlen. Für Alleinstehende mit einem Einkommen bis rund 73.800 Euro (147.700 Euro für Verheiratete) entfällt der Soli vollständig.

Dazwischen wächst der Soli in der sogenannten Milderungszone sukzessive auf 5,5 Prozent an. Neun von Zehn Steuerzahlern kommen in den Genuss und können vom gesparten Geld etwas für ihre Altersvorsorge tun.

 

Wer den entfallenden Soli zum Beispiel nutzt und in eine betriebliche Altersversorgung über das Branchenkonzept Zukunftsfonds investiert, kann im Alter auf eine garantierte Zusatzrente oder Einmalzahlung bauen.

 

Der Vorteil: Ohne weitere Einschränkungen aus dem Nettogehalt kann das Einkommen im Rentenalter erhöht werden!

Für erste individuelle Berechnungen steht der Onlinerechner unter https://hdi.ivfp.de/solirentenrechner/index.xhtml  zur Verfügung

 

Corona

Soli-Wegfall

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.